Schnell, sauber und ohne die Strasse aufzureissen.
Undichte und schadhafte Grundstücksentwässerungsleitungen, industrielle Abwasserleitungen und öffentliche Kanalisationen in den Städten und Gemeinden können zur Trinkwassergefährdung führen.

Immense Renovationskosten kommen auf die Betreiber von Entwässerungsleitungen im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich, ebenso auf die Städte und Gemeinden zu. Die Auswahl eines Sanierungsverfahrens richtet sich nach dem Schadensbild.

Inliner-Verfahren:

Der mit Epoxid-Harz getränkte Polyesterschlauch wird in das schadhafte Rohr invertiert und entweder kalt oder warm ausgehärtet. Die Epoxis-Mischung wird mit der Kalibrierwalze im Liner geilchmäßig verteilt. Der getränkte Schlauch wird umgestülpt (Inversionsprozess) und das Rohr eingebracht, wo er mit dem Altrohr verklebt wird. Seiteneinläufe werden mit dem Fräsroboter geöffnet.


Kurzliner-Verfahren:

Mit Hilfe von Durchgangspackern werden Kurzliner in die Abwassersysteme eingebaut. Der Packer wird unter Kamerabeobachtung an die Schadteile gebracht und aufgeblasen.
Es entsteht eine kraft- und formschlüssige Verbindung. nach der Aushärtung wird der Packer entfernt. Die sanierte Stelle wird mittels Kamera dokumentiert.

Fräsroboter

Der Roboter wird speziell für Fräsarbeiten in Hausanschlussleitungen, Straßenkanälen und Fallrohren eingesetzt, mit Nennweiten von NW 100 mm bis NW 600 mm.
Die pneumatische Antriebseinheit ermöglicht, größere Steigungen zu bewältigen und Bogen zu durchfahren.


Renovation mit Hutprofil:

Das Hutprofil wird zum Einbinden von schadhaften Abzweigen und stützen im Grundleitungsbereich eingesetzt. Diese Renovationsart ist mit dem Inliner Verfahren kombinierbar.

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